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Stadtgeflüster

Der einzigartige steinerne Bergarbeiter von Obercastrop

Was will uns dieser Bergmann sagen? In Obercastrop wacht er über einer Straße.

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Foto Jens Lukas

Was will uns dieser Bergmann sagen? In Obercastrop wacht er über einer Straße. Aber wer hat ihn geschaffen? Wer kümmert sich um seine Pflege? Wir sprachen einen seiner besten Freunde.

Der Obercastroper Hans-Georg Antholzer hat einen Nachbarn, der sein Wohnzimmer nicht nutzt, sondern das ganze Jahr draußen verbringt. Dazu sagen will dieser aber auch nichts. Denn es handelt sich bei dem Nachbarn um die 1,50 Meter große Bergarbeiter-Skulptur, die in die West-Seite des Hauses Am Breckenwinkel 18 eingearbeitet ist. Eine Nische in der Hauswand, wie sie andernorts Heiligenbildern vorbehalten ist, ziert diese Statue.

Hans-Georg Antholzer wohnt seit 1963 – seit seinem dritten Lebensjahr – in dem Haus Im Breckenwinkel 20. Über seinen steinernen Nachbarn sagt er: „In den ersten Jahren als Kind habe ich ihn nicht wahrgenommen. Wir wollten einfach nur vor der Haustür Fußball spielen und haben gar nicht nach da oben geschaut.“

In all den Jahren gab es keinen Vandalismus

Als er größer wurde, geriet die Skulptur aber ins Blickfeld von Hans-Georg Antholzer. Er meint: „Er sieht aus wie mein Opa Georg, der wie mein Vater Bergarbeiter war.“ Antholzer wollte ebenfalls auf Erin unter Tage arbeiten. Sein Vater untersagte das allerdings und unterschrieb ihm nicht den vorliegenden Ausbildungsvertrag. Er werde wohl geahnt haben, dass die Zechen auf dem absteigenden Ast seien, mutmaßt der heute 58-jährige Obercastroper. Er wurde Fahrradmechaniker und arbeitet in diesem Beruf in Dortmund.

Der steinerne Bergarbeiter ist in zwei Metern Höhe ins Mauerwerk eingebaut. Antholzer sagt: „Deshalb ist der Bergarbeiter auch in all den Jahren von Vandalismus verschont geblieben.“

Der Bergmann bekam nie einen Namen

Einen Namen bekam der steinerne Bergmann nie. Das weiß Klaus-Michael Lehmann vom Castrop-Rauxeler Erin Förderturm-Verein. Zudem sei die Figur einzigartig im Stadtgebiet: Zwar gebe es im Eingangsbereich des Agora-Kulturzentrums in Ickern eine Skulptur in einer Vitrine. Und im Ickerner Knoten stünde eine mannshohe Bergmann-Skulptur (Lehmann: „Ihm fehlt die Lampe“). Diese beiden seien aber nicht vergleichbar mit dem Obercastroper Bergarbeiter.

Er ist in seiner Nische recht gut vor Wind und Wetter geschützt. Hans-Georg Antholzer sagt: „Von Schnee musste er noch nie befreit werden. Und dadurch, dass Wind und Regen zumeist von Südwesten kommen, bekommt er davon kaum etwas ab.“ In den Sommermonaten steht er ab etwa 9 Uhr in der Sonne. Durch die flachere Bahn der Sonne im Winter bekommt die Statue dann weniger Licht-Stunden.

So entstand die Siedlung

Abseits der Durchgangsstraßen in einem beschaulichen Eckchen Obercastrops liegt die denkmalgeschützte Siedlung „Brecke“, in der Antholzer und der steinerne Bergarbeiter wohnen. Mit einem Einfallsreichtum, den man bei modernen Reihenhaus-Siedlungen vergeblich sucht, entstand hier Anfang der 1920er-Jahre ein Bergarbeiterquartier, dessen Charme sich auch heute kaum jemand entziehen kann. Zweigeschossige Mietshäuser und kleinere Gebäude, oft verschachtelte Anlagen aus mehreren Familienheimen sind verbunden mit Gärten, die einst Selbstversorgung dienten – mit Ställen für Ziegen, Kaninchen und Tauben.

 
 

Die Verantwortlichen der Zeche Erin hatten bereits Ende des 19. Jahrhunderts ein Interesse daran, die Bergleute an die Schachtanlage zu binden. Sie errichteten 1873 zwölf Wohnhäuser auf „Lakenbergs Feld“, den Grundstock für „Erin-Dorf“ rund um die heutige Christinenstraße.

Da der Wohnraumbedarf wuchs, errichtete die Gelsenkirchener Bergwerks AG zwischen 1920 und 1922 nach den Plänen des Architekten Schneidereit die Bergarbeitersiedlung rund um die Straßen Grüner Weg, Im Breckenwinkel und Breckenstraße.

 

Der CasKenner arbeitete einst bei einer Castrop-Rauxeler Tageszeitung als Freier Mitarbeiter und ist jetzt hier am Start.

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Stadtgeflüster

Hallenbad wegen Vereinsmeisterschaften geschlossen

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Quelle: CasKenner

Das Hallenbad an der Bahnhofstraße

Derzeit halten die Vereine ihre Schwimmmeisterschaft ab.

Am kommenden Samstag, 16. November, richtet der SV Poseidon seine Vereinsmeisterschaft aus. Deshalb ist das Hallenbad an der Bahnhofstraße an diesem Tag ganztägig für den Publikumsverkehr geschlossen.

Ab Sonntagmorgen wieder geöffnet

Am Sonntag hat das Bad dann wieder für alle von 8.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.

Quelle: Pressedienst der Stadt Castrop-Rauxel

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Stadtgeflüster

Vielfältiges Angebot und buntes Programm locken vor Weihnachten in die Castroper Altstadt

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Quelle: EUV

Das Plakat zum Weihnachtsmarkt

Ja, es ist schon fast wieder Weihnachten. Und so können sich die Bürgerinnen und Bürger ab Freitag, 15. November 2019, in der Castroper Altstadt auf das Fest einstimmen. Der EUV Stadtbetrieb lädt dann nämlich sehr herzlich zum diesjährigen Weihnachtsmarkt ein. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein vielfältiges Angebot und ein buntes Programm freuen.

Programmflyer

Einen Überblick über das Programm des diesjährigen Castrop-Rauxeler Weihnachtsmarktes bietet der EUV-Programmflyer. Er liegt an verschiedenen Stellen wie im Verwaltungsgebäude des Stadtbetriebs, Westring 215, oder im Rathaus, Europaplatz 1, aus.

Darüber hinaus ist er unter www.euv-stadtbetrieb.de auch auf der Internetseite des EUV Stadtbetriebs zu finden.

Link zum Veranstaltungs-Flyer mit Programm

Eröffnung des Weihnachtsmarktes

Der Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr vom 15. November 2019 bis zum 31. Dezember 2019 statt. Direkt bei der offiziellen Eröffnung am 15. November 2019 erwartet die Besucherinnen und Besucher ein ganz besonderes Highlight: Die beiden bekannten Bands „Seven Cent“ und „Eskimo Callboy“ treten um 18 Uhr in einem Eisstockspiel gegeneinander an – außerhalb des Wettbewerbs, nur zum Spaß. Moderiert wird die Partie von Bürgermeister Rajko Kravanja.

 

Kinder singen

Zuvor stimmen die Kinder der OGS Am Busch um 17 Uhr an der Weihnachtsscheune am Lambertusplatz mit weihnachtlichen Liedern auf die festliche Zeit ein. Um 19 Uhr wird schließlich offiziell das Programm im Kulinarischen Adventszelt eröffnet.

Wettbewerb im Eisstockschießen

64 Teams treten beim diesjährigen Wettbewerb im Eisstockschießen gegeneinander an. Das ist eine deutliche Steigerung zum letzten Mal: 2018 waren es 34 Mannschaften, die am Wettbewerb teilgenommen haben. Der Wettbewerb startet am Samstag, 16. November, im großen Adventszelt auf dem Marktplatz mit den ersten Partien ab 14 Uhr. Das Finalspiel sowie das Spiel um den dritten Platz sind für Sonntag, 22. Dezember 2019, angesetzt.

Preise für die Plätze eins bis drei

Das Siegerteam bekommt am Ende wieder einen Pokal. Zudem gibt es wieder attraktive Preise für die Mannschaften, die die ersten drei Plätze belegen werden. Der EUV Stadtbetrieb freut sich gemeinsam mit den Teams auf ein spaßiges, unterhaltsames und spannendes Turnier und wünscht allen viel Erfolg.

Weihnachtliches Hüttendorf und EUV-Budenzauber

Rund um den Reiterbrunnen lädt auch in diesem Jahr das Hüttendorf zum Verweilen ein. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine gemütliche Atmosphäre freuen. Neben weihnachtlichen Süßigkeiten, Deftiges vom Grill und holländischen Pommes gibt es in diesem Jahr auch wieder einen Stand mit Holzarbeiten sowie einen Glühweinausschank. Zudem locken ein weiterer Kunsthandwerkstand und eine weihnachtliche Hütte, in der leckere Liköre angeboten werden. Darüber hinaus wird es in diesem Jahr erstmals den EUV-Budenzauber geben.

Wechselnde Hütten-Bewohner

Der Stadtbetrieb vergibt eine Hütte wechselweise an Vereine, Einrichtungen, Kreative oder auch Gewerbetreibende aus dem Kunsthandwerksbereich – und die Resonanz ist groß. Kindergärten backen Waffeln, es gibt Strohhalme aus Stroh oder schöne Ruhrpott-Deko, der EUV lädt zum Tütentausch ein, das Frauenhaus verkauft Marmelade und Liköre. Das Angebot ist also sehr vielfältig. Eine Übersicht über den EUV-Budenzauber und die Belegung der Hütte ist auf der Internetseite des Stadtbetriebs unter www.euv-stadtbetrieb.de zu finden.

Das Hüttendorf hat montags bis sonntags in der Zeit von 11 bis 20 Uhr geöffnet, Heiligabend, 24. Dezember 2019, von 11 bis 14 Uhr. Totensonntag, 24. November 2019, sowie am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sind die Verkaufsstände geschlossen.

Tannenbaumschmückaktion

Wie schon im vergangenen Jahr findet auch 2019 wieder die EUV-Weihnachtsbaumschmückaktion in der Castroper Altstadt statt.  Zahlreiche Kindertageseinrichtungen haben sich bereits angemeldet, sodass am Mittwoch, 27. November 2019, circa 200 Mädchen und Jungen in der Altstadt ausschwärmen und die dort aufgestellten Weihnachtsbäume mit selbst gebastelter Dekoration schmücken werden. Im Anschluss an die Aktion wird es wieder eine Abstimmung geben: Welcher Weihnachtsbaum ist der schönste? Die ersten drei Plätze erhalten wieder jeweils 100 Euro.

 

Kinderprogramm in der Adventszeit

An jedem Adventssamstag lädt der EUV Stadtbetrieb in der Zeit von 11 bis 13 Uhr zum Kinderprogramm in das Adventszelt auf dem Castroper Marktplatz ein. Vorgelesen und gesungen wird am Samstag, 30. November 2019. Zwei Vorlesepaten der Caritas und der Shanty-Chor werden das Vormittagsprogramm gemeinsam gestalten. Auch am darauffolgenden Samstag, 7. Dezember 2019, werden Mitarbeiter der Kindertageseinrichtung Swabedoo Geschichten vorgelesen. Am 14. Dezember 2019 wird dann Theaterpädagoge Patrick Strohm die Jüngsten als „Engelbert Tanne“ unterhalten und zum Mitmachen animieren.

 

Auch die Handpuppe „Tanja Engel“ wird mit dabei sein. Clownin Wurzel wird schließlich am 21. Dezember 2019 im Hüttendorf als fröhliches Engelchen für lächelnde Gesichter sorgen. 

 

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Stadtgeflüster

Stadtverwaltung schließt zwischen den Feiertagen

Termine im Bürgerbüro jetzt buchen

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Termine im Bürgerbüro jetzt buchen

Wie viele andere Behörden, bleibt die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel in der Weihnachtswoche bis einschließlich 1. Januar 2020 geschlossen.
In diesem Zusammenhang weißt das Bürgerbüro darauf hin, dass Terminreservierungen beispielsweise im Passwesen derzeit einen Vorlauf von vier Wochen haben.

Kurzfristige Termine sind möglich

Auch wenn andere Angelegenheiten mit weniger Zeitbedarf kürzere Reservierungsspannen haben, sollten alle, die in diesem Jahr ohne Wartezeiten noch etwas im Bürgerbüro regeln möchten, nun zügig die Terminreservierung nutzen. Auch zwischenzeitlich lohnt es sich immer, nach einem Termin zu schauen, da zum Teil kurzfristig Termine frei werden.


Mit Wartezeiten können natürlich dienstags und donnerstags von 8.00 Uhr bzw. mittwochs von 7.00 bis 10.00 Uhr auch die Öffnungszeiten ohne Termin wahrgenommen werden.

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Blaulicht

Fast wie Weihnachten! – Neue Technik für die Polizei im Kreis Recklinghausen

Technische Neuerungen halten jetzt auch bei der Polizei Recklinghausen Einzug. Modernes Equipment für mehr Sicherheit und einen schnelleren Informationsaustausch

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Quelle: Polizei Recklinghausen
Eine Bodycam

Das Kennzeichen eines verdächtigen Autos mit dem Handy scannen und innerhalb von Sekunden überprüfen? Eine heikle Einsatzsituation durch Bodycams entschärfen? Den Weg zum Einsatz mit dem neuen Ford S-Max hinter sich bringen? Technische Neuerungen halten jetzt auch bei der Polizei Recklinghausen Einzug. Modernes Equipment für mehr Sicherheit und einen schnelleren Informationsaustausch verspricht sich die Polizei Recklinghausen in den Städten des Kreises Recklinghausen und der kreisfreien Stadt Bottrop von den Geräten und Fahrzeugen.

„Mit den neuen Technologien können wir Zeit sparen, Risiken minimieren und effektiver arbeiten. Es ist gut, dass sie jetzt in den Polizeialltag integriert werden, um sinnvoll bei immer weiter steigenden Anforderungen an die Polizei technisch Schritt halten zu können“, fasst Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen die Vorteile der Neuerungen zusammen.

Pilotphase mit Telefonen

Die Smartphones wurden bereits in der Pilotphase von einzelnen Dienststellen des Präsidiums genauestens unter die Lupe genommen und im Alltag getestet. Die Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen flossen in die landesweite Arbeitsgruppe ein, sodass die Polizei in ganz NRW von den Ergebnissen profitieren kann. Auf den Smartphones sind speziell für die Polizei entwickelte Apps installiert, mit denen Dokumente gescannt, Daten mit dem polizeilichen Bestand abgeglichen und untereinander mit einem Messenger kommuniziert werden kann.

Überprüfung in Sekunden

Während sonst per Funk Personendaten und Kennzeichen durchgegeben und überprüft wurden, zeigen die Programme jetzt innerhalb von Sekunden an, ob das überprüfte Fahrzeug oder die Person gesucht werden. Der polizeieigene Messenger erlaubt es, Bilder oder personengebundene Hinweise verschlüsselt an die am Einsatz beteiligten Kolleginnen und Kollegen zu schicken und die Informationen allen gleichzeitig zur Verfügung stehen. Das Notizbuch kann in der Tasche bleiben, wertvolle Zeit für den Einsatz genutzt werden.

 

Zeitgemäße Polizei

Friederike Zurhausen stellt fest: „Besonders die jungen Beamtinnen und Beamten nutzen die Smartphones mit ihren Apps intuitiv und routiniert. Im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern können wir so als eine moderne und zeitgemäße Polizei überzeugen.“

700 neue Smartphones im Kreis Recklinghausen

Von den landesweit 20.000 Smartphones wurden über 700 Geräte in die Kreispolizeibehörde Recklinghausen geliefert. Sie werden an operative Kräfte ausgegeben, also an den Streifendienst, die Hundertschaft, Bezirksdienste, Hundeführer, den Verkehrsdienst und auch an Beamtinnen und Beamte der Kriminalpolizei. Viele der Beamtinnen und Beamten bekommen persönlich zugewiesene Smartphones und können diese direkt am Einsatzort einsetzen und nutzen.

 

Kameras am Körper

Fast 9.000 Bodycams landesweit, davon die ersten 200 in der Polizeibehörde Recklinghausen sollen in Zukunft Übergriffe und Beleidigungen gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verringern, im besten Fall verhindern. Ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt in anderen Polizeibehörden hatte die deeskalierende Wirkung der Kameras im Einsatz bestätigt.

 

Filme werden 14 Tage gespeichert

Die Kameras werden zunächst an Einsatzwachen und später auch an anderen Dienststellen für die Einsatzkräfte bereit liegen. Zu Schichtbeginn können sie an der Uniform befestigt werden und sind einsatzklar. Polizistinnen und Polizisten im Außeneinsatz haben so zukünftig die Möglichkeit, in kritischen Situationen die Kamera einzuschalten und den Einsatz auf Video aufzuzeichnen. Die Daten werden an lokale Rechner übertragen und bleiben 14 Tage lang gespeichert. So können sie zur Gefahrenabwehr oder zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten genutzt werden.

Friederike Zurhausen: „Erst Ende Oktober sind vier Polizeibeamte in Recklinghausen und Marl im Einsatz beleidigt, angegriffen und verletzt worden. Ich hoffe, dass die Bodycams zukünftig abschreckend auf Angreifer wirken und die Übergriffe deutlich reduzieren, am besten natürlich ganz verhindern.“

 

Mit Mitspracherecht

Bei der Erprobung der neuen Modelle als Streifenwagen durften Kolleginnen und Kollegen aus der Polizeibehörde Recklinghausen ebenfalls beim Pilotprojekt mitwirken. Schon in der Testphase waren die Polizisten beeindruckt vom Raumangebot.

Diese Vans überzeugten mit großer Ladekapazität, um die Ausrüstungsgegenstände wie Schutzwesten, Helme und Einsatztaschen zu verstauen. Weitere Details sind ein volldigitales Videosicherungssystem mit Kontrolldisplay in der Beifahrersonnenblende und eine Sondersignalanlage mit Arbeitsscheinwerfern nach vorn und zur Seite.

„Das Mitspracherecht bei der Auswahl der neuen Streifenwagen kam gut an. Die Kolleginnen und Kollegen haben unter anderem den Ford S-Max rund um die Uhr in allen Einsatzsituationen getestet und ihn für praktisch und geeignet befunden. Jetzt freuen sie sich darauf, ihn auch dauerhaft nutzen zu können“, erläutert die Polizeipräsidentin.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Andreas Wilming-Weber
Telefon: 02361/55-1030
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

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Blaulicht

Messpunkte von Verkehrskontrollen

Hier wird in dieser Woche geblitzt

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Wöchentlich gibt die Stadtverwaltung die Messpunkte ihrer Verkehrskontrollen bekannt.

Der Blitzwagen der Abteilung Straßenverkehr des Bereichs Ordnung und Bürgerservice steht in der kommenden Woche an folgenden Standorten:

Montag, 14. Oktober: Bochumer Straße, Weimarer Straße, Römerstraße, Mittelstraße u.a.

Dienstag, 15. Oktober: Dresdener Straße, Wittener Straße, Horststraße, Pallasstraße u. a.

Mittwoch, 16. Oktober: Recklinghauser Straße, Klöckner Straße, Grimbergstraße, Oststraße u.a.

Donnerstag, 17. Oktober: Lange Straße, Grüner Weg, Suderwicher Straße, Hedwig-Kiesekamp-Straße u.a.

Freitag, 18. Oktober: Pöppinghauser Straße, In der Wanne, Deininghauser Weg, Emscherstraße u. a.

Samstag, 19. Oktober: Habinghorster Straße, Mengeder Straße, Westring u.a.

Sonntag, 20. Oktober: Hebewerkstraße, Ringstraße u.a.

Darüber hinaus kann der Wagen an jeder anderen Stelle im Stadtgebiet stehen.

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