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Rauxel

Herbstmarkt in Rauxel

Am Sonntag, 13. Oktober, an der Bahnhofstraße

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Herbstmarkt von Mein Rauxel

Unter dem Motto „Schlendern I Schnacken I Schenken“ lädt der Stadtteilverein Unser Rauxel e.V. am heutigen Sonntag, 13. Oktober von 11.00 bis 17.00 Uhr zum ersten Rauxeler Herbstmarkt mit Kunsthandwerk aus Castrop-Rauxel ein!

Handwerk ist Trumpf

Holzdeko und Schnitzkunst, Blumen und Pflanzen, Marmelade und Honig, Knopfschmuck und Selbstgenähtes – freuen Sie sich auf verschiedenste Handarbeiten und kreatives Kunsthandwerk aus unserer Stadt.

Stärkung im „Das Café“

Für das eigene Heim oder zum Verschenken, unser Herbstmarkt bietet Schönes in bunter Vielfalt. Zur Stärkung sorgen „Das Café“ und Unser Rauxel e.V. für Zwiebelkuchen, Würstchen vom Grill, Federweißen und weitere Getränke.

Ort: Parkplatz „Am Café“

Eintritt: frei

Der CasKenner arbeitete einst bei einer Castrop-Rauxeler Tageszeitung als Freier Mitarbeiter und ist jetzt hier am Start.

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Castrop

Umweltbrummi sammelt Problemabfälle

Termin ist am 5. November

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Quelle: EUV

Bei der Umweltbrummi-Tour 1 werden Problemabfälle aus Haushaltungen aus dem Jahr 2019 eingesammelt.
Der Einsatz des Umweltbrummis in Castrop-Rauxel erfolgt am 5. November (Dienstag) mit folgendem Tourenplan:
9 bis 9.30 Uhr im Ortsteil Schwerin, Neuroder Platz
10 bis 10.30 Uhr im Ortsteil Castrop, Erinstraße, Parkplatz vor ehemals VEW-Gebäude
11 bis 11.30 Uhr im Ortsteil Rauxel, Victorstraße/Vördestraße
12 bis 12.30 Uhr im Ortsteil Habinghorst, Kampstraße Freifläche am Pennymarkt-Parkplatz
13.30 bis 14 Uhr im Ortsteil Ickern, Marktplatz Ickern
14.30 bis 15 Uhr im Ortsteil Henrichenburg, Hebewerkstraße/Ecke Borghagener Straße.

Elektrogeräte werden nicht angenommen

Die Annahme der Abfälle erfolgt nur in haushaltsüblichen Mengen.
Es werden keine Elektrogeräte angenommen, diese können am Recyclinghof in Pöppinghausen kostenfrei abgegeben werden.

Weitere Informationen können dem Abfallkalender entnommen werden.

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Blaulicht

Einbrüche in Rauxel und Obercastrop

Tatorte waren eine Gartenlaube und ein Mehrfamilienhaus

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Foto pixabay

Heute Morgen (20. September) wurde festgestellt, dass unbekannte Täter in mehrere Gartenlauben auf der Dornbachstraße eingebrochen waren. Aktuell liegen drei Anzeigen vor. Um in die Lauben zu gelangen, hatten die Täter Türen oder Fenster aufgebrochen. Ob sie aus den Lauben etwas mitnahmen, steht zur Zeit noch nicht fest.

Verdächtige Geräusche

Donnerstag, gegen 3 Uhr, hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Bochumer Straße verdächtige Geräusche. Am Morgen stellte er dann fest, dass unbekannte Täter ein etwa 1,70 Meter langes Kupferfallrohr abgebaut und gestohlen hatten.

Hinweise erbittet das Regionalkommissariate in Castrop-Rauxel unter Tel. 0800/2361 111.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Michael Franz
Telefon: 02361/55-1031
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

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Bladenhorst

Dieser Friedhof lädt zum Park-Spaziergang ein

Wie bei einem Spaziergang in der freien Landschaft fühlt man sich auf dem heimischen Waldfriedhof in Bladenhorst: Leicht besonnte und halbschattige Flächen wechseln miteinander ab.

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Foto Jens Lukas

Wie bei einem Spaziergang in der freien Landschaft fühlt man sich auf dem heimischen Waldfriedhof in Bladenhorst: Leicht besonnte und halbschattige Flächen wechseln miteinander ab.

Das Spiel des Lichts, das sich im Laub der Bäume in immer wieder neuen Facetten bricht, macht den Reiz dieses Friedhofs aus.

Ein gemischter Bestand aus Bäumen und Sträuchern verleiht dem heute 16 Hektar großen Friedhof die Anmutung eines Parks. Zur Blütezeit der in vielen Bereichen gepflanzten Rhododendren ist der Waldfriedhof ein lohnenswertes Ausflugsziel. Der parkartige Charakter wird mit der Bepflanzung auf vielen Gräbern aufgenommen.

In den 1920 Jahren wurde der Begräbnisort bewusst abseits der Bebauung angelegt, heute ist er nach mehreren Erweiterungen bis an die Häuser des Stadtteiles Bladenhorst herangewachsen. Der Eingangsbereich des Waldfriedhofes wird geprägt von der gotisch anmutenden Portalanlage. Obwohl es sich um einen kommunalen Friedhof handelt, wurden bei seiner Entstehung offensichtlich kirchliche Aspekte berücksichtigt. Inschriften wie „Seid stille und erkennt, dass ich euer Gott bin“‚ sowie ein in das Portal gemeißeltes Kreuz verweisen auf das christliche Glaubensbekenntnis.

Ein eher unauffälliges Stück Geschichte auf dem Friedhofsgelände ist der alte Rundbau, der als erstes Gebäude auf der gesamten Anlage errichtet und vor einigen Jahren in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen wurde.

Heute beherbergt er das Friedhofsbüro. Von hier führt der Weg zur Trauerhalle. In der offenen Unterstellhalle des Gebäudes haben die kunstgeschichtlich wertvollen Grabplatten aus der ehemaligen Schlosskapelle Bladenhorst einen neuen Platz gefunden. Sie erinnern an die Mitglieder der Schlossfamilie, die im 16., 17. und 18. Jahrhundert lebten: allen voran Philipp der Jüngere von Viermoundt (gestorben 1584), der als Vollender des Schlosses Bladenhorst und Wegbereiter der Reformation in die Stadtgeschichte einging. Kunsthistorisch weniger bedeutsam, aber nicht minder geschichtlich verankert sind die Kriegsgräber am östlichen Ende der ursprünglichen Friedhofsanlage. Hier erhielten die Gefallenen der beiden Weltkriege ihre letzte Ruhestätte.

Heute ist der Platz Veranstaltungsort für das Gedenken der Verstorbenen am Volkstrauertag, traditionell begangen mit Kranzniederlegungen und einer Rede des Bürgermeisters.

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Rauxel

Kunst im Kreisel von Kindern

Die Skulptur „Kinder dieser Erde“ wurde 2010 vom KiJuPa gestaltet und in Rauxel aufgestellt

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Seit Juli 2010 ziert die Skulptur „Kinder dieser Erde“ den Kreisverkehr, wo der Schwarze Weg die Wartburgstraße schneidet. Foto Jens Lukas

Die Skulptur „Kinder dieser Erde“ wurde vor neun Jahren vom KiJuPa gestaltet und in Rauxel aufgestellt.


Wenn man in der Öffentlichkeit ein Kunstwerk sieht, geht man davon aus, dass der Künstler, der dieses geschaffen hat, eine Frau oder ein Mann ist.
Als Mitte Juli 2010 mit viel Aufsehen eine Skulptur auf dem Kreisel am Schwarzen Weg/Wartburgstraße aufgestellt wurde, war es anders: Kinder hatten sich das Kunstwerk ausgedacht und realisiert. Und zwar jene des Castrop-Rauxeler Kinder- und Jugendparlaments (KiJiPa).

Wie Bob der Baumeister
„Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!“ Was für die Zeichentrickfigur Bob der Baumeister gilt, galt damals auch für das KiJuPa. Ein Jahr zuvor hatten die Nachwuchspolitiker ein Modell zum Thema „Kinder dieser Erde“ entwickelt. Es zeigte eine Weltkugel, die von Kindern umringt wird. So weit, so gut. Bei der Erstellung der Skulptur merkten die Jungen und Mädchen des Kinder- und Jugendparlaments dann, wie schwer es ist, so eine Idee auch in die Tat umgesetzt zu bekommen.
Inhaftierte halfen mit

„Yo, gemeinsam haben wir es geschafft“


Dafür brauchte es allerhand Unterstützer. Allen voran: die Justizvollzugsanstalt Meisenhof in Ickern. Von Inhaftierten wurde in der dortigen Werkhalle das Modell zur Realität. Vier Meter hoch wurde die Weltkugel, einen Durchmesser von drei Metern haben die Ringe um die Welt. Das Kunstwerk wurde 500 Kilogramm schwer und war nur mit einem riesigen Tieflader des Technischen Hilfswerks zu transportieren. Kurzzeitig musste die Wartburgstraße gesperrt werden.
Über 3000 Euro kostete allein das Material für den neuen Rauxeler Blickfang. 1300 Euro steuerten der Betriebsrat, die Kantine, der Rentnertreff und Geschäftsführung von Rütgers bei. Weitere Spenden kamen von RWE und Casterix. Die Gärtnerei Melzner garantierte die Pflege der Verkehrsinsel.

Bürgermeister-Initiative

„Yo, gemeinsam haben wir es geschafft“, lobte der damalige Bürgermeister Johannes Beisenherz die Gemeinschaftsaktion. „Stadtgestaltung gelingt unter schwierigen finanziellen Bedingungen, wenn Verwaltung, Institutionen, Wirtschaft und Bürger zusammenarbeiten“, so Beisenherz. „Kunst im Kreisel“ war ein Projekt des Bürgermeisters. Zahlreiche Werke schmücken bereits die Kreisverkehre.

 

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