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Nicht nur im Auto ein Thema

Navigationsgeräte helfen Fahrradfahrern

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Fahrrad-Navigation funktioniert über ein Modul mit Display sowie per Mobiltelefon. Foto: Jens Lukas
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Navigationsgeräte helfen Fahrradfahrern

 

Waren Navigationsgeräte in der Vergangenheit eher bei Autofahrern ein Thema, so stieg die Nachfrage bei Fahrradfahrern in den vergangenen Jahren stark an. Volker Anderl von 2Rad Anderl in Ickern sagt: „Gerade für Fahrradfahrer, die gerne Radtouren unternehmen, ist ein Navigationsgerät ein nützliches Hilfsmittel, um flexibel die Route zu planen.“

Die verwendete Technik und Software wird hierbei fortlaufend verbessert und auf die Wünsche der Endverbraucher zugeschnitten. Wichtig ist bei hochwertigen Navigationsgeräten, dass sie stoßfest und wasserdicht sind. Eine sichere Halterung am Lenker und ein ausreichend großes Display gehören in der Regel zur Grundausstattung dazu.

Die hochwertigen Navigationsgeräte setzen allesamt auf eine Kartendarstellung. Diese Karte ermöglicht dem Tourenfahrer, flexibel die Strecke zu gestalten und auch während der Fahrt zu variieren. Die Touren können vorher auf dem PC geplant und dann auf das Navigationsgerät übertragen werden.


Kompass mit an Bord


Der Fahrer hat bei der Planung die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten oder Restaurants zu markieren. Das macht Navigationsgeräte auch für Familien interessant, die einen Wochenendausflug planen.

Genaue Übertragung

Einige Geräte bieten Zusatzfunktionen an. Hierzu zählen Höhenmesser, Touchscreens oder ein integrierter Kompass. Für Fahrradfahrer, die während der Fahrt auf ihr Herz-Kreislauf-System achten, bieten einige Hersteller Navigationsgeräte mit Herz- und Trittfrequenzmesser an. Hochempfindliche GPS-Empfänger gewährleisten eine genaue Übertragung.

Das Thema und der Inhalt dieses Artikels wurde von einem unserer Anzeigen-Kunden vorgeschlagen.

Der CasKenner arbeitete einst bei einer Castrop-Rauxeler Tageszeitung als Freier Mitarbeiter und ist jetzt hier am Start.

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Heizwerk mit Blockheizkraftwerk ist in Betrieb gegangen

Stadtwerke versorgen Quartier „In der Kemnade“ mit Strom und Wärme

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Im Bild: Jens Vogel (Vertrieb Viessmann Castrop Rauxel, Lieferant Heiztechnik), Regina Kleff ( Beigeordnete für Soziales der Stadt und Aufsichtsratsvorsitzende Stadtwerke), Jens Langensiepen ( Geschäftsführer Stadtwerke), Uwe Haferkamp (Technischer Projektleiter für die Stadtwerke), Claudia Gehrling (Geschäftsführerin Oikos Immoblilen GmbH, Auftraggeber für Wärme und Stromversorgung), Ingo Eick, Geschäftsführer Kuno Eick GmbH, ausführende Heizung und Sanitärfirma). Foto Hendrik Baschek

Mit einem sehr innovativen Energiekonzept versorgen die Stadtwerke Castrop-Rauxel nun das Quartier „In der Kemnade“ am Rande der Castroper Altstadt. „Die sechs Mehrfamilienhäuser und das Seniorenheim mit insgesamt rund 210 Wohneinheiten erhalten Strom und Wärme direkt über ein Blockheizkraftwerk“, erläutert Stadtwerke-Geschäftsführer Jens Langensiepen das Contracting-Projekt. Die Investition in den Bau der Heizzentrale von etwa 900.000 Euro haben die Stadtwerke gemeinsam mit dem Investor Konstantinos Boulbos übernommen.

Lokale Partner gewählt

In einer separaten Heizzentrale wurden eine 500-kW-Kesselanlage sowie ein Blockheizkraftwerk der Fa. Viessmann errichtet, wofür die Stadtwerke ein Grundstück erworben haben. Die Fa. Eick aus Castrop-Rauxel hat die technischen Anlagen gebaut. „Wir haben uns bewusst bei der Umsetzung für lokale Partner entscheiden“, führte Langensiepen aus. „Auch beim Betrieb der Anlagen werden wir von den Fa. Eick und Breilmann unterstützt.“  

„Außerdem gehören zum dezentralen Stromkonzept noch Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern. Die gesamte Anlage soll im Endausbau jährlich 850.000 kWh Wärme, ca. 370.000 kWh KWK-Strom und ca. 130.000 kWh Photovoltaik-Strom erzeugen“, erläuterte Konstantinos Boulbos. Die Stadtwerke übernehmen bei dem Projekt auch den Betrieb des Nahwärme- und Stromnetzes auf dem Areal.

Stromtankstelle ist geplant

Geplant ist auch eine öffentliche Stromtankstelle, an der die Fahrzeuge der Besucher des Altenheims von der Stadtwerken Castrop-Rauxel „betankt“ werden. Gemeinsam mit den Stadtwerken und dem Investor Boulbos wurden für die Bewohner der Miethäuser bereits erste Konzepte erstellt, um diese in Zukunft mit „Stromzapfstellen“ versorgen zu können.

„Im Rahmen eines innovativen Mieterstrommodells können die Bewohner den vor Ort hocheffizient erzeugten Strom direkt zu günstigen Konditionen beziehen. Das ist ein wegweisendes, innovatives Konzept“, freut sich Regina Kleff, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Castrop-Rauxel und Beigeordnete für Soziales der Stadt Castrop-Rauxel.

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Heimischer Bioladen gehört zu den besten in Deutschland

„Löwenzahn 81“ von Ludger Vollmer von der Fachzeitschrift „Schrot & Korn“ dreifach ausgezeichnet worden.

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„Löwenzahn 81“ von Ludger Vollmer ist nach einer Kundenumfrage
von der Fachzeitschrift „Schrot & Korn“ in Nürnberg dreifach ausgezeichnet worden.

177 Anwärter

Der Bioladen „Löwenzahn“ am Busbahnhof in Castrop ist einer der 177 besten Bio-Läden des Jahres 2019 in Deutschland. Der Inhaber Ludger Vollmer und alle Mitarbeiter freuen sich über ihre Auszeichnungen in Silber und Bronze für herausragende Leistungen bei (z. B. der Frische, fachkundigen Beratung, der sehr guten Sortiments-Auswahl).
Die Auszeichnung wurde ihnen aufgrund der sehr guten Bewertung durch ihre Kunden verliehen. Im November 2018 rief das Naturkostmagazin „Schrot & Korn“ bereits zum 15. Mal bundesweit dazu auf, Bioläden und ihre Leistungen zu bewerten.
Fast 48.000 Leser bewerteten insgesamt mehr als 2.500 Bio-Läden. Von diesen wurden die besten 177 Geschäfte in drei Größen-Klassen sowie in der Kategorie „Hofläden“ auf der Branchenmesse BioFach in Nürnberg als „Bester Bioladen 2019“ im Rahmen einer feierlichen Gala ausgezeichnet.

Verdienst der Belegschaft

Das Fachgeschäft von Ludger Vollmer ist in die Kategorie der Bioläden mit 200 Quadratmetern Verkaufsfläche eingeordnet worden. Der Inhaber betont: „Mit den Urkunden werde nicht ich allein prämiert. Das ist vor allem ein Verdienst meiner acht Mitarbeiter. Ich danke auch meinen Kunden, die uns mit ihren Bewertungen nach vorne gebracht.“

Urkunden in Silber und  Bronze

Eine Auszeichnung in Silber verdiente sich „Löwenzahn 81“ bei der Frage nach der Fachkundigkeit. Zweimal Bronze heimste der heimische Bioladen in den Kategorien „Gesamteindruck“ und „Frische Milcherzeugnisse, Brot, Fleisch“ ein.
Alle teilnehmenden Geschäfte hatten ihr Kunden-Feedback anonymisiert zugesandt bekommen und können es jetzt nutzen, um Angebot und Service anhand der Wünsche ihrer Kunden weiter zu optimieren. Auch Ludger Vollmer fühlt sich davon angespornt. Er erklärt: „Wir haben schon in den vergangenen Jahren jeweils ein Projekt im Geschäft durchgezogen, weil wir uns an den Bewertungen orientiert haben.“ So wurde vor Jahren etwa auf LED-Beleuchtung umgestellt.

Klima-Anlage als Projekt

Für das Jahr 2019 kann sich Vollmer vorstellen, eine Klima-Anlage installieren zu lassen. Er meint: „Dann fühlen sich das Gemüse und die Kunden auch während Hitzeperioden draußen bei uns wohl.“ Und auch der Präsentation der Waren käme das zugute.
Unter den Anregungen der Kunden findet sich ein Punkt mehrfach: der Wunsch nach einem Lieferservice. Wann und ob es einen solchen gibt, steht allerdings noch in den Sternen.
Viel Lob bekamen Ludger Vollmer und sein Team bei der Umfrage: Da war von der „familiären und sehr freundliche Atmosphäre“ die Rede und guter, persönlicher Beratung. Ein Befragter sprach von „unschlagbarer Freundlichkeit und sozialem Engagement“. Auch die Brotauswahl scheint ein großes Plus von „Löwenzahn 81“ zu sein.

Taschen mit Rezepten

Auch das Angebot der Green Bag kommt es gut an: Im Castrop-Rauxeler Bioladen kann man bereits gefüllte Taschen mit Gemüse und Obst-Snacks oder ganzen Mahlzeiten kaufen.

Den Green Bags liegen dann auch Rezeptvorschläge bei www.bio-loewenzahn81.de

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Rauf aufs Rad, runter mit den Kilos

Für übergewichtige Menschen ist Radfahren eine gute Methode ist, um ewicht zu verlieren und etwas für die Fitness zu tun.

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(März 2019 / Aus der Beilage „Blickpunkt Castrop-Rauxel der Ruhr Nachrichten)

Radfahren mit Motorunterstützung scheint weniger sportlich zu sein. Eine Studie fand aber heraus, das Abnehmen durch E-Bike Fahren Realität ist.

Von Jens Lukas

Radfahren ist gesund. Das dürfte niemand bezweifeln. Es schont die Gelenke, stärkt das Herz und sorgt für eine verbesserte Kondition. Radfahren ist für übergewichtige Menschen eine gute Methode, nicht nur Gewicht zu verlieren, sondern etwas für die körperliche Fitness zu tun.

Volker Anderl von 2Rad Anderl in Ickern sagt: „E-Bike fahren liegt im Trend. Doch es gibt immer noch eingeschworene Radfahrer, die das E-Bike nicht als echtes Sportgerät akzeptieren.“

Die Ergebnisse eine Studie der Universität Boulder (Colorado) bestätigen dies jedoch nicht. Die Wissenschaftler berichteten im European Journal of Applied Physiology über ihr Experiment: 20 Studienteilnehmer hatten die Aufgabe, je vier Wochen lang täglich mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren – insgesamt 40 Minuten am Tag. Ein zusätzliches Fitnessprogramm oder eine Ernährungsumstellung waren nicht notwendig.

Das erstaunliche Ergebnis nach dem Testzeitraum: Das Risiko, an Herz- und Arteriosklerose-Erkrankungen zu erkranken, hatte sich in diesem kurzen Zeitraum deutlich reduziert. Zudem waren der Körperfett-Anteil ebenso wie die Blutzuckerwerte der Probanden gesunken.

Volker Anderl meint: „Sicherlich trug zu diesem positiven Ergebnis bei, dass E-Bike fahren sich leicht in den Alltag integrieren lässt und durch den Motor Geschwindigkeiten bis zu 30 Stundenkilometern erreicht werden können. Das Hochgefühl von Geschwindigkeit bei mäßiger Anstrengung macht das Abnehmen durch E-Bike fahren nicht nur einfach, sondern vergnüglich.“ Auch die Angst, untrainiert einen Berg nicht bewältigen zu können, lässt sich durch Einschalten des Motors abbauen.

Das Team von 2Rad Anderl ist in den kommenden Wochen mächtig aktiv: Es hat von Freitag, 5. April, bis Sonntag, 8. April, einen Stand beim E-Bike Festival Dortmund und lädt im Schatten der Reinoldi-Kirche zu Probefahrten ein. Am Samstag, 13. April, zwischen 9 und 13 Uhr, stellt 2Rad Anderl zusammen mit dem ADFC Castrop-Rauxel eine Fahrrad-Codierungsaktion an der Emscherstraße 8 auf die Beine.

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„Superhelden“ hängen am Busbahnhof an der Wand

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Ulla Vollmer vom Team des Bioladens Löwenzahn 81 präsentiert die Sortenvielfalt des Bingenheimer Saatguts, das im Eingangsbereich des Geschäfts am Busbahnhof in Castrop beheimatet ist. Foto J Lukas
Ulla Vollmer vom Team des Bioladens „Löwenzahn 81“ präsentiert die Sortenvielfalt des Bingenheimer Saatguts, das im Eingangsbereich des Geschäfts am Busbahnhof in Castrop beheimatet ist. Foto J Lukas
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Im Bioladen „Löwenzahn 81“ von Ludger Vollmer gibt es  auch
Samen für Gemüse, Kräuter und auch Blumen.

Rechtzeitig zum gefühlten Frühlingsauftakt kann man im Bioladen „Löwenzahn“ am Busbahnhof „Superhelden“ für den eigenen Garten kaufen. Dabei handelt es sich nicht um Protein-Bomben, sondern Samen für Gemüse, Kräuter und auch Blumen, die hier gekauft werden können.
Bioladen-Inhaber Ludger Vollmer freut sich über seine „Neuzugänge“. Er sagt: „Dabei handelt es sich ausschließlich um samenfeste Sorten. Sie können nachgebaut werden, wie es von Natur aus veranlagt ist. Insofern sind samenfeste Sorten das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft der Kulturpflanzenentwicklung und ein Sinnbild nachhaltigen Wirtschaftens.“
Schon seit Jahren achtet Vollmer darauf, dass er es mit seinem Bio-Sortiment den Kunden leicht macht, enkeltauglich einzukaufen. Das heißt: Alle Lieferanten und Partner arbeiten und leben nach dem Leitbild, die Welt, in der wir leben, für unsere Nachkommen zu bewahren und zu verbessern. Denn der biologische Landbau schützt das Klima, fördert die Artenvielfalt und erhält die Fruchtbarkeit der Böden.
Seltene Pflanzen
Die Biolandwirte, die den Castrop-Rauxeler Bioladen beliefern, kümmern sich um die Arten-Vielfalt: Sie bauen selten gewordene Pflanzen an, damit sie auch den folgenden Generationen noch zur Verfügung stehen – und das ganz ohne Gentechnik. In Kombination mit dem Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzen-Schutzmittel und -dünger leisten sie damit einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz. Die Schadstoffbelastung für die Umwelt ist im Anbau ökologischer Produkte deutlich geringer.
Biolebensmittel enthalten weniger Rückstände, denn Biobauern verzichten beim Anbau auf chemisch-synthetische Pflanzendünger und Pestizide. Sie setzen vielmehr auf mechanische Bodenbearbeitung und Beikraut- vernichtung. So bleibt das Bodenleben erhalten, das die Fruchtbarkeit des Bodens unterstützt und Pflanzen natürlich wachsen lässt.
Gegen Klimakollaps
Und auch man selbst kann dazu einen Beitrag leisten. Viele Menschen denken angesichts so gewaltiger Entwicklungen wie dem Klimakollaps oder Artensterben, dass sie als Einzelne ohnehin nichts ändern können. Aber das ist falsch. Ludger Vollmer betont: „Wir sehen bloß nicht mehr, dass wir eine große Gemeinschaft sind, auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Wir alle verändern die Welt ohnehin schon jeden Tag aufs Neue. Jede Entscheidung, die wir – als Konsumentin oder Konsument, als Verbraucherin oder Verbraucher, als Mensch – treffen, hat weitreichende Folgen, irgendwo auf der Welt.“ Auch in dem eigenen kleinen Garten. Nämlich durch den Anbau mit dem Bingenheimer Saatgut, das im Eingangsbereich des Bioladens „Löwenzahn 81“ aufgestellt ist.


Die „Helden“, die man hier für seinen eigenen Garten kaufen kann, haben eine Vielzahl an Fähigkeiten und Talenten. Wie etwa die Saatwicke und der Wickroggen. Sie ist eine unkomplizierte Saat zum Bodenlockern. Der Gelbsenf ist der superschnelle Unterdrücker der Unkräuter. Das gilt auch für die Phazelie. Der Inkarnaklee und die Zottelwicke sind robuste Stickstoffsammler.
www.bio-loewenzahn81.de

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